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Schamanische Ausbildung

In gewisser Weise ist eine schamanische Ausbildung ein Widerspruch in sich. Denn am Ende folgt doch jede und jeder Einzelne von uns seinem bzw. ihrem ganz persönlichen Pfad, und vorher kann niemand sagen, wie dieser Pfad aussehen wird. Trotzdem ist eine Ausbildung sinnvoll. Wenn ich meine ganz ureigenen Fähigkeiten entdecken, auspacken, entwickeln möchte, brauche ich erst einmal einen gewissen Grundstock an Handwerkszeug, und das zu vermitteln, dafür ist eine Ausbildung wunderbar geeignet.

Wenn wir schamanisch arbeiten, dann wirkt die Schöpfung durch uns. Wir sind nur "Kanal". Doch das setzt voraus, dass dieser Kanal "geputzt" ist, wie es immer so schön heißt. Es setzt voraus, dass wir uns mit unseren eigenen Verletzungen, unserer eigenen Heilung auseinandergesetzt haben. Erst dann können wir auch das entfalten, was uns in diesem Leben mitgegeben ist. Und was genau das ist, auch das gehört herausgefunden, getestet, überprüft, im eigenen Handeln und am eigenen Leib - und auch in der Arbeit mit anderen.

Der Wunsch zu heilen mag vielleicht schon immer dagewesen sein. Das ist schön, und es ist auch etwas, was die Welt dringend braucht. Aber geht es um Heilung für Menschen? Für andere Lebewesen, für Orte, für die geistigen Welten? Und was ist Heilung, Heilsein, überhaupt, und wie funktioniert der Prozess, dorthin zu kommen?

Andrea Treffer und ich möchten das weitergeben, was wir in unserer eigenen schamanischen Ausbildung gelernt haben, ebenso aber auch manche Erfahrungen und Inhalte, die vielleicht nicht originär schamanisch sind, aber das schamanische Arbeiten in unseren Augen wunderbar ergänzen. Wir sehen uns dabei nicht so sehr in der Linie dieser oder jener Tradition, sondern folgen dem, was wir selbst als wirksam und dienlich erfahren haben. Und wir möchten die Inhalte nicht als unverrückbar feststehend betrachten, sondern sie, durchaus auch im Sinne einer experimentellen Vorgehensweise, teilweise mit unseren "Schülern" gemeinsam erarbeiten.

So mag die folgende Liste als Anhaltspunkt für die geplanten Inhalte dienen, die sich aber im Tun tiefgreifend weiterentwickeln wird:
  • Krafttiere und andere Verbündete
  • Instanzen in den geistigen Welten
  • Pflanzen und Pflanzendevas
  • Schutz
  • Rückholung von Seelenanteilen
  • Karma, frühere Leben, Gelübde etc.
  • prä- und perinatales Arbeiten
  • Extraktionen und körperbasiertes Arbeiten
  • Amanita-Trommelzeremonie
  • Arbeiten mit Tabak und Kakao
  • Schwitzhütte
  • Aufstellungen
  • Ritualistik
  • Jahreskreis, Medizinrad, Schöpfungszyklus
  • Räuchern
  • Reinigung von Orten

Zeit und Ort:
Samstag/Sonntag, 28./29. September 2019: Auftakt, in Markt Indersdorf
Freitag, 11. Oktober, vormittags, in München, Schwabing-West
Freitag, 18. Oktober, vormittags, in München, Schwabing-West
Freitag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, in München, Schwabing-West (erweiterter Trommelabend)
Donnerstag, 31. Oktober, 19.00 Uhr: Jahreskreisfest Samhain
Freitag, 8. November, vormittags, in München, Schwabing-West
Freitag, 15. November, vormittags, in München, Schwabing-West
Freitag, 22. November, 19.30 Uhr, in München, Schwabing-West (erweiterter Trommelabend)
Freitag, 29. November, vormittags, in München, Schwabing-West
Freitag, 6. Dezember, vormittags, in München, Schwabing-West
Freitag, 13. Dezember, 19.30 Uhr, in München, Schwabing-West (erweiterter Trommelabend)
Samstag/Sonntag, 14./15. Dezember, in Markt Indersdorf

2020: voraussichtlich weiterhin freitags sowie einmal im Quartal am Wochenende. Abweichungen möglich.


Kosten:
180-250 EUR im Monat nach Selbsteinschätzung, zzgl. Verpflegung und Fahrtkosten für die Wochenenden

Leitung und weitere Informationen:
Andrea Treffer, www.schamanische-reiseleitung.de, andrea.treffer@web.de
Sabine Schleichert, www.zaunreiterin.eu, sabine@ggrs.com

© Sabine Schleichert, Sommer 2019