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Auf die Frage, wie es unter diesen neuen Bedingungen überhaupt möglich sein kann, schamanisch zu arbeiten, haben meine Geister gesagt, es bräuchte ein Bewusstsein beider Pole und ein Aushalten dieses Widerspruchs: dass menschliche Nähe einerseits so unbedingt notwendig, andererseits aber eben eine potentielle Bedrohung ist. Es braucht so etwas wie einen Tanz mit dem Virus, ein fließendes Vordringen und Zurückweichen. Interessanterweise fand ich einen Tag nach der Reise zu diesem Thema genau dieses Stichwort vom Tanz mit dem Virus in einem Interview im SZ-Magazin mit etlichen hochkarätigen Wissenschaftlern.

Und es braucht auch Respekt vor jedem individuellen Weg, den jede/r einzelne von uns gefunden hat, mit dieser für uns alle komplett neuen Situation umzugehen. Es braucht ein Bewusstsein, dass alles mit allem verbunden ist - auf jeder Ebene.

Wie dem auch sei: ich hoffe weiterhin auf ein Ende des Lockdowns. Sobald möglich, werden wir mit den Trommelabenden und Kakaozeremonien wieder einsetzen, die Termine bleiben so bestehen.

Und es gibt einen neuen Termin fürs Trommelbauen: Sonntag, 18. April, voraussichtlich in Schwabing-West.

© Sabine Schleichert, Winter 2020/2021